Beim Wandern erschossen werden, absolut kein Bock

Yo Homies!

Kommen wir auch schon zum Ende unserer Reise um den Bütgenbacher See in Belgien. Es war eine kurze Reise aufgrund nerviger Anreise, langweiligem Wetter und vorallem dem, was beim Wandern auf mich zugekommen ist. Obwohl ich Spaß beim Vloggen hatte, offenbarten sich nach kurzer Zeit Schüsse aus naher Entfernung. Ich wusste nicht wirklich was los war, also sputete ich mich ein wenig. Gegen Ende habe ich zwar erfahren, dass ein Militärschießstand in der Nähe sei, aber dennoch war ich froh endlich nach Hause düsen zu dürfen.

Hübscher Typ mit hübscher Brille vor hübschem Bach ein hübsches Selfie am schießen.
Selfie muss auch mal sein

Die Seemündung war relativ schick anzusehen und deshalb habe ich es wie gewohnt versucht so gut wie möglich aufzunehmen. Wahrheit ist, in real sieht es um ein vielfaches schöner aus. Dennoch darf ein Selfie in meinem Blogbeitrag nicht fehlen.

Idyllischer Fluss nahe dem Bütgenbacher See in Belgien. Beobachtet von einem langen Steg aus sicherer Entfernung.
Idyllische Mündung

Ihr könnt sagen was ihr wollt, aber ich denke diesmal ist mir ein sehr schönes Bild gelungen. Alles ist perfekt abgestimmt und man hört förmlich das Platschen des Baches, während es sich seinen Weg durch die Landschaft formt.

Giftiger Fliegenpilz in seiner vollkommenen Schönheit. Wie kann etwas so schönes, so gefährlich sein.
Fliegenpilz

Obwohl dieser Pilz einen doch unpraktischen Namen hat, muss ich sagen, dass ich ihn wirklich hübsch finde. Wie kann etwas von solcher Schönheit so gefährlich zugleich sein. Traurig dass diese Welt so viele Gefahren für Mensch und Tier darstellt.

Sei es drum. Hier wurde erstmal genug geredet und wir kommen nun zum Ende. Fehlen darf natürlich nicht die Köstlichkeit ala Vlog. Bitte tut mir den Gefallen und folgt dem Pfad nach YouTube und hinterlasst ein Like und Abo für ein wohltuendes Gefühl in meinem Brustbereich. Viel Spaß!

Kurz den Bütgenbacher See nochmals bewundern, über meine Haare meckern und Sonstiges, dass sich eigentlich keiner anhören möchte, aber dennoch welche tun, aus unerfindlichen Gründen. Ziemliche Überraschung der Routenlänge. Eine ranzige Schaukel sticht mir ins Auge. Ich stalke Leute umrund des Sees. Sprachfehler sind auch vorprogrammiert. Dann erstaune ich mich an giftigen Pilzen und knacke den Jackpot mit einer Horde an Enten. Ich ekle mich am Gestank der Kuhweide, während ich die ganze Zeit darauf warte euch zu zeigen, wie von echten Schusswaffen rumgeballert wird. Ich versuche zu identifizieren ob ich Bisons gefunden habe. Lege mich wegen Zoé fast auf den Boden. Dann geht die Schießerei endlich los. Es wird richtig rumgeballert und ich habe das Gefühl dem Tode nahe zu sein. Ich finde noch eine endlos lange Brücke und zum Abschluss mach ich mich auf den Rückweg, da nicht nur die Kühe alles vollscheißen, sondern ich ebenfalls.

Gruß Lucis Vita

Lass mal von dir hören, Homie.

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