Alte verlassene US-Kaserne unter die Lupe genommen

Yo Homies!

Traurigerweise muss ich euch berichten, dass ich den letzten Beitrag überarbeiten musste. Das liegt daran, dass der Vater meines ultimativen Homies, denkt er wäre the Prince of Prüm und seine aufgegebene Vaterrolle wieder aufnehmen wollte. Leider muss ich ihm beweisen, dass ich niemand bin, den man bedrohen kann. Ich weiß genau dieses Video wird ihn wieder triggern, aber leider muss er sich weinerlich in die Ecke stellen und zuschauen. Willkomen bei Prüm Tag und Nacht. RTL’s größte Sendung.

Begonnen mit einer mehrstündigen Wanderung durch den Prümer Wald, riskiere ich mein Leben, indem ich mich auf den äußerst glitschigen Baumstumpf wage. Die Aussicht war nicht sonderlich bewunderntswert aus meiner Sicht, aber du bist mit Sicherheit sehr begeistert. Zweites Bild ist ebenfalls unter hohem Risiko entstanden, da ich nur auf einer dünnen Blechstange stand und wenn diese gebrochen wäre hätte es plums gemacht, aber richtig.

Sowas nennt man dann wohl Streetart. Danke für die Vorlage an der Wand. Ich habe sie erstmal dazu genutzt eine Karikatur von mir und dem Gemälde zu machen. Die Frage ist nicht wie, sondern wieso nicht! Ach du wusstest gar nicht, dass ich zeichnen kann?

Natur wieder vom feinsten und ja ich weiß ich komme damit etwas kitschig rüber. Aber schaut doch einfach mal wie beautiful diese einfach sind. Genau so beautiful wie ihr alle 😉 Dieser Blog wird wohl etwas länger, da ich aus sechs vorhanden Videos nur noch eins habe.

Ich habe auf meinem Weg zwei neue Kreaturen kennengelernt. Sie sehen vielleicht widerlich aus, aber sie haben auch Gefühle, also lasst bitte den Hate! Ich durfte sie leider nicht mitnehmen, da sie unter Tierschutz stehen. Außerdem sind mir die Pokébälle ausgegangen…

Kurz vorab: Leider ist mein Homie nicht zu sehen, da der Vater eine kleine Heulsuse ist. Punkt aus Mickie Maus. Weiter im Kontext: Reisebeginn mit kleiner Verarsche meines Homies und kurzem Parcour. Folgend von einer kleinen Blamage nur für unnötige Likes. Wir geben uns den herrlichen Duft einer Kläranlage und finden auf dem Weg eine Menge ekelhafter Gegenstände. Mein Homie verletzt sich, aber leider hat der Notwagen uns nicht gefunden. Gesangseinlagen dürfen heute natürlich nicht fehlen. Ich stelle mich einer Mutprobe und schmeiße meine Hand in einen Ameisenhaufen. Als Entspannung dient ein kleiner Spielplatz, leider sind meine Mitgänger unter hohem Stress ausgesetzt. Die US-Kaserne stellt alles zur Verfügung, was einen begeistern kann. Alles schön demoliert, was uns natürlich unsere Gelüste für mehr Verwüstung nur anregt. Wir übergeben uns beim Anblick von ekelhaften Toiletten und finden sonst noch jeden Ranz. In der Stadt finden wir noch etwas Ramsch. Außerdem präsentiere ich noch meine Akrobatikkünste auf dem Spielplatz. Mein Homie bringt mich fast zum Übergeben, indem er uns schneller im Drehkarrusell dreht als erlaubt. Am Ende des Tages bin ich wieder glücklich bei meiner kleinen Zoé zu sein.

Gruß Lucis Vita

Lass mal von dir hören, Homie.

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